Ernährung

Was dürfen Hunde essen? Lebensmittel-Liste von A bis Z

Was dürfen Hunde essen? Lebensmittel-Liste von A bis Z mit über 60 Einträgen: was erlaubt ist, was nur in Maßen geht und was für Hunde giftig ist.

Von der DoggoMeal-RedaktionVeröffentlicht am 10 Min. Lesezeit

Kurz gesagt

Viele Lebensmittel aus deiner Küche darf dein Hund essen – gegart, ungewürzt und in kleinen Mengen, etwa Reis, Kartoffeln, Karotten, Hähnchen, Hüttenkäse oder Apfel ohne Kerngehäuse. Tabu sind vor allem Schokolade, Xylit, Trauben und Rosinen, Zwiebeln und Knoblauch, Macadamianüsse, Alkohol und Koffein. Alles, was nicht zum Hauptfutter gehört, sollte zusammen unter 10 % der Tageskalorien bleiben – bei einem 10-kg-Hund also unter rund 63 kcal.

Viele Lebensmittel aus deiner Küche darf dein Hund essen – gegart, ungewürzt und in kleinen Mengen: zum Beispiel Reis, Kartoffeln, Karotten, Hähnchen, Hüttenkäse oder einen Apfel ohne Kerngehäuse. Tabu sind vor allem Schokolade, Xylit (Birkenzucker), Trauben und Rosinen, Zwiebeln und Knoblauch, Macadamianüsse, Alkohol und Koffein. Und alles, was nicht zum Hauptfutter gehört, sollte zusammen unter 10 % der Tageskalorien bleiben.

Diese Liste ist für den Alltag gedacht: Darf der Hund das Stück Gurke, den Klecks Quark, den Rest Reis? Wenn es um Vergiftungen, kritische Mengen und den Notfall geht, lies den Ratgeber giftige Lebensmittel für Hunde.

Die 5 Grundregeln

  1. Ungewürzt: Kein Salz, keine Gewürzmischungen, keine Soßen. Viele Fertigprodukte enthalten Zwiebel- oder Knoblauchpulver.
  2. Gegart statt roh bei Kartoffeln, Hülsenfrüchten, Getreide, Eiern und Schweinefleisch.
  3. Kerne, Steine und Schalen weg – sie können Fremdkörper sein oder Blausäure-Vorstufen enthalten.
  4. Kleine Mengen: Neues langsam einführen und beobachten, wie der Kot reagiert.
  5. 10-Prozent-Regel: Alles außerhalb des Hauptfutters – Leckerli, Obst, Käse, Reste – zusammen unter 10 % der Tageskalorien.

Lebensmittel-Liste von A bis Z

Ja = gut geeignet in hundegerechter Menge. In Maßen = gelegentlich und in kleinen Mengen, mit Einschränkungen. Nein = nicht füttern.

LebensmittelErlaubt?Worauf achten
AlkoholNeinSchon kleine Mengen sind gefährlich, auch in Pralinen oder Desserts.
AnanasIn MaßenNur reifes Fruchtfleisch, ohne Schale und Strunk; säuerlich und zuckerreich.
ApfelJaKerngehäuse und Kerne entfernen, in Stücken geben.
AprikoseIn MaßenNur Fruchtfleisch, Stein entfernen (Fremdkörper, Blausäure-Vorstufen im Kern).
AubergineIn MaßenNur gegart; roh und unreif enthält sie Solanin.
AvocadoNeinSehr fettreich, der Kern ist ein Fremdkörper-Risiko – lieber weglassen.
BananeIn MaßenZuckerreich, kleine Stücke als Leckerli oder im Hundeeis.
BirneJaKerngehäuse entfernen; reif oft gut verträglich.
Blumenkohl, KohlrabiIn MaßenGegart und in kleinen Mengen, kann blähen.
BrokkoliIn MaßenGedämpft und klein geschnitten, nur ein kleiner Teil der Ration.
BrotIn MaßenKleine Stücke trockenes Brot sind unkritisch; kein Rosinen-, Nuss- oder Zwiebelbrot.
BuchweizenJaGekocht als glutenfreie Kohlenhydratquelle.
ButterIn MaßenSehr fettreich – größere Mengen können die Bauchspeicheldrüse belasten.
Champignons (Zucht)In MaßenNur gegart und ungewürzt; Wildpilze nie.
CouscousIn MaßenGekocht und ohne Gewürze; Weizengrieß, enthält Gluten.
DattelnIn MaßenEntsteinen; getrocknet sehr zuckerreich – nur selten ein Stückchen.
DinkelJaAls gekochte Flocken oder Körner; enthält Gluten.
EiJaGegart; rohes Eiklar kann die Aufnahme von Biotin stören.
Erbsen, Linsen, KichererbsenIn MaßenNur gegart, nicht als Hauptbestandteil; können blähen.
ErdbeerenJaWaschen, Grün entfernen, in kleinen Mengen.
ErdnussbutterIn MaßenNur ohne Xylit, Zucker und Salz; sehr fettreich.
Fenchel (Gemüse)JaGegart, klein geschnitten.
FenchelteeIn MaßenUngesüßt und abgekühlt, kleine Mengen; ersetzt kein frisches Wasser.
GurkeJaKalorienarm, roh als Snack.
HaferflockenJaGekocht oder eingeweicht.
Hähnchen, PuteJaGegart, ohne Haut, ohne Knochen.
HeidelbeerenJaGutes kleines Trainingsleckerli.
HimbeerenIn MaßenKleine Mengen als Leckerli.
HirseJaGekocht als Kohlenhydratquelle.
HonigIn MaßenReiner Zucker – höchstens selten eine Messerspitze.
Hühnerbrühe (selbst gekocht)JaOhne Salz, Zwiebel, Knoblauch, Gewürze; Brühwürfel und Instantbrühe nicht.
HüttenkäseJaMager und eiweißreich; kleine Mengen, wenn Milchprodukte vertragen werden.
Joghurt (Naturjoghurt)In MaßenUngesüßt; Hunde haben wenig Laktase.
Kaffee, Tee, EnergydrinksNeinKoffein ist für Hunde giftig.
KartoffelJaNur gekocht und geschält; roh, grün oder gekeimt enthält sie Solanin.
KarotteJaRoh als Kauspaß oder gekocht in der Mahlzeit.
Käse (Hartkäse)In MaßenFett- und salzreich, nur kleine Würfel als Belohnung.
KirschenIn MaßenNur entsteint; Kerne, Stiele und Blätter enthalten Blausäure-Vorstufen.
KnoblauchNeinSchädigt die roten Blutkörperchen, roh, gekocht und als Pulver.
KokosIn MaßenFettreich; größere Mengen können Durchfall machen.
KümmelIn MaßenAls Gewürzspur im Brot unkritisch; nicht gezielt in größeren Mengen geben.
KürbisJaSpeisekürbis gegart; bitter schmeckende Kürbisse nie.
Lachs und andere FischeJaGegart, ohne Gräten; roher Süßwasserfisch kann Parasiten enthalten.
LeberIn MaßenSehr reich an Vitamin A – nur ein kleiner Teil der Ration.
LeberwurstIn MaßenFett und salzig, oft mit Zwiebeln – Zutatenliste prüfen.
MacadamianüsseNeinSchon kleine Mengen lösen Schwäche, Zittern und Erbrechen aus.
Magerquark, Quark, SpeisequarkJaEiweißreich; kleine Mengen, ungesüßt, wenn Milchprodukte vertragen werden.
MaisIn MaßenGekocht; Maiskolben nie (Darmverschluss-Gefahr).
Mandarine, OrangeIn MaßenOhne Schale und Kerne; sauer, viele Hunde mögen es nicht.
MangoIn MaßenOhne Schale und Stein, kleine Stücke.
MilchIn MaßenViele Hunde vertragen Milchzucker schlecht – laktosefreie Milch ist besser.
NudelnIn MaßenGekocht und ungewürzt, ohne Soße.
Nüsse (Walnuss, Mandel, Haselnuss)NeinSehr fettreich, schimmelige Nüsse können Giftstoffe enthalten – lieber weglassen.
PaprikaIn MaßenReif (rot, gelb, orange), ohne Kerne und Stiel; kleine Mengen.
ParmesanIn MaßenSehr salzig und fett – höchstens ein paar Krümel.
Pfirsich, PflaumeIn MaßenNur entsteint, kleine Stücke.
Pilze aus dem WaldNeinVerwechslungsgefahr und unklare Verträglichkeit.
QuinoaJaGründlich waschen, gekocht; glutenfrei.
RadieschenIn MaßenScharfe Senföle reizen in größeren Mengen den Magen; einzelne Scheiben sind okay.
ReisJaGekocht; sehr weich gekocht auch bei Durchfall.
RindJaGegart oder roh aus hygienisch einwandfreier Quelle; fettarme Stücke bevorzugen.
RinderlungeJaMager, getrocknet ein beliebter Kau- und Trainingssnack.
Rosinen, Trauben, Sultaninen, KorinthenNeinKönnen bei Hunden zu Nierenversagen führen, auch in Müsli und Gebäck.
Rote BeteIn MaßenGegart, kleine Mengen; färbt Kot und Urin harmlos rötlich.
Salz, Chips, SalzbrezelnNeinZu viel Salz kann Erbrechen und Durchfall auslösen.
Schokolade, KakaoNeinTheobromin – je dunkler, desto gefährlicher.
SchweinefleischIn MaßenNur vollständig durchgegart, nie roh.
Soja, TofuIn MaßenNur gegart, kleine Mengen; kann Unverträglichkeiten auslösen.
SpinatIn MaßenEnthält Oxalsäure; gelegentlich und gegart.
SüßkartoffelJaGekocht und geschält.
TomateIn MaßenNur reif und ohne grüne Teile.
WassermeloneJaOhne Kerne und Schale; viel Wasser, wenig Kalorien.
Xylit (Birkenzucker), SüßstoffeNeinXylit löst beim Hund gefährliche Unterzuckerung aus.
ZucchiniJaRoh oder gegart; bitter schmeckende Zucchini nie.
ZwiebackIn MaßenOhne Schokolade, Rosinen, Süßstoff; kein Ersatz für Schonkost.
Zwiebel, Lauch, Schnittlauch, SchalotteNeinSchädigen die roten Blutkörperchen, auch gekocht und als Pulver.

Die Liste ersetzt keine tierärztliche Beratung. Hunde mit Vorerkrankungen – zum Beispiel an Nieren, Leber oder Bauchspeicheldrüse – oder mit Allergien brauchen oft eigene Regeln.

Giftig für Hunde: die Kurzliste

Diese Lebensmittel solltest du deinem Hund nie geben, auch nicht in kleinen Mengen:

  • Schokolade und Kakao – Theobromin und Koffein; je dunkler, desto gefährlicher
  • Xylit (Birkenzucker, E 967) – in zuckerfreiem Kaugummi, Bonbons, manchen Erdnussbuttern und Backwaren; schon ab etwa 0,1 g pro Kilogramm Körpergewicht droht Unterzuckerung
  • Trauben und Rosinen – können Nierenversagen auslösen; die Empfindlichkeit ist von Hund zu Hund sehr verschieden
  • Zwiebeln, Knoblauch, Lauch, Schnittlauch – auch gekocht, getrocknet und als Pulver; Knoblauch wirkt etwa drei- bis fünfmal stärker als Zwiebel
  • Macadamianüsse – Schwäche, Zittern, Erbrechen
  • Alkohol und roher Hefeteig – Hefeteig gärt im Magen weiter und bildet Alkohol
  • Kaffee, schwarzer Tee, Energydrinks – Koffein
  • Gekochte Knochen – splittern scharfkantig
  • Rohes Schweinefleisch – kann das für Hunde tödliche Aujeszky-Virus übertragen

Hat dein Hund etwas davon gefressen, ruf sofort die Tierarztpraxis oder Tierklinik an. Menge, Uhrzeit und Verpackung notieren, nicht selbst Erbrechen auslösen. Alles Weitere steht im Ratgeber giftige Lebensmittel für Hunde.

Häufige Einzelfragen

Zwieback: In kleinen Mengen in Ordnung. Er ist leicht verdaulich, liefert aber vor allem Stärke und meist Zucker. Bei Durchfall ist die klassische Schonkost aus Huhn und Reis die bessere Wahl.

Quinoa, Couscous, Buchweizen, Dinkel: Alle vier gehen gekocht und ungewürzt als Kohlenhydratquelle. Quinoa vorher gründlich waschen. Couscous und Dinkel enthalten Gluten, Buchweizen und Quinoa nicht – für Hunde ohne Unverträglichkeit spielt das keine große Rolle.

Hüttenkäse, Magerquark, Speisequark: Eiweißreich und bei vielen Hunden beliebt. Sie eignen sich als Topping, zum Füllen eines Kong oder in der Schonkost als Teil-Ersatz für Huhn – sofern dein Hund Milchprodukte verträgt.

Datteln: Nicht giftig, aber getrocknet sehr zuckerreich. Wenn überhaupt, dann selten ein entsteintes Stückchen.

Soja: Gegarter Tofu oder gekochte Sojabohnen in kleinen Mengen sind möglich. Soja gehört zu den Zutaten, auf die manche Hunde mit Unverträglichkeiten reagieren.

Radieschen: Nicht giftig, aber scharf. Eine Scheibe zum Probieren ist okay, größere Mengen können den Magen reizen.

Parmesan: Sehr salzig und fettreich. Ein paar Krümel als Trainingsbelohnung sind unkritisch, als regelmäßiger Snack ist er ungeeignet.

Kümmel und Fencheltee: Kümmel als Gewürzspur, etwa im Brot, ist unproblematisch. Ungesüßter, abgekühlter Fencheltee wird oft bei Blähungen angeboten. Feste, belegte Dosierungen gibt es nicht – kleine Mengen (einige Esslöffel bis eine kleine Tasse, je nach Größe) reichen, frisches Wasser bleibt das Hauptgetränk. Halten Bauchschmerzen oder Blähungen an, gehört dein Hund zum Tierarzt.

Hühnerbrühe: Selbst gekocht ohne Salz, Zwiebel, Knoblauch und Gewürze eine gute Ergänzung. Fertigbrühe nicht. Ein Rezept für Brühe-Eiswürfel steht in Hundeeis selber machen.

Rinderlunge: Mager und als getrockneter Kausnack beliebt. Getrocknet steckt in 100 g deutlich mehr Energie als frisch – deshalb lieber in kleinen Stücken geben.

Basische Ernährung: Ein Konzept aus der Humanernährung. Für gesunde Hunde gibt es keine belegte basische Diät. Den Urin-pH beeinflusst das Futter zwar, gezielt verändert wird er aber nur tierärztlich, etwa bei bestimmten Harnsteinen.

Mehr Details zu einzelnen Sorten findest du in den Ratgebern zu Obst für Hunde und Gemüse für Hunde.

Wie viel darf es sein?

Alles außerhalb des Hauptfutters zählt zu den Leckerli – und alle Leckerli zusammen sollten unter 10 % der Tageskalorien bleiben. Bei einem kastrierten, normal aktiven 10-kg-Hund mit rund 630 kcal Tagesbedarf sind das etwa 63 kcal. Zur Einordnung, grob gerechnet:

SnackUngefähre Energie
1 Scheibe Zwieback (ca. 10 g)ca. 40 kcal
1 EL Hüttenkäse (ca. 25 g)ca. 25 kcal
1 EL Magerquark (ca. 30 g)ca. 20 kcal
½ Banane (ca. 60 g)ca. 55 kcal
100 g Gurkeca. 15 kcal
100 g Karotteca. 35–40 kcal

Den Bedarf deines Hundes rechnest du im Kalorienbedarf-Rechner aus.

Die DoggoMeal-App zeigt dir zu jeder Zutat, ob sie für deinen Hund geeignet ist, und rechnet Rezepte mit genauen Mengen für sein Gewicht. App laden.

Häufige Fragen

Was dürfen Hunde auf keinen Fall essen?

Tabu sind vor allem Schokolade und Kakao, Xylit (Birkenzucker), Trauben und Rosinen, Zwiebeln, Knoblauch und Lauch, Macadamianüsse, Alkohol und roher Hefeteig, Kaffee und andere koffeinhaltige Getränke sowie gekochte Knochen und rohes Schweinefleisch. Hat dein Hund davon etwas gefressen, ruf sofort die Tierarztpraxis oder Tierklinik an.

Dürfen Hunde Zwieback essen?

Ja, in kleinen Mengen. Ein bis zwei Scheiben normaler Zwieback ohne Schokolade, Rosinen oder Süßstoff sind für die meisten Hunde unproblematisch. Zwieback enthält aber meist Zucker und kaum Eiweiß – bei Durchfall ersetzt er keine Schonkost.

Dürfen Hunde Quark und Hüttenkäse essen?

Ja, wenn sie Milchprodukte vertragen. Magerquark, Speisequark und Hüttenkäse sind eiweißreich und eignen sich in kleinen Mengen als Topping oder Leckerli. Hunde haben aber nur wenig Laktase – wird der Kot weich, lass Milchprodukte weg oder nimm laktosefreie Varianten.

Dürfen Hunde Quinoa, Couscous oder Buchweizen essen?

Ja, gekocht und ungewürzt. Quinoa vorher gründlich waschen, damit die bitteren Saponine abgespült werden. Couscous ist Weizengrieß und enthält Gluten, Buchweizen und Quinoa sind glutenfrei. Fertigmischungen mit Gewürzen, Zwiebel oder Brühe sind nicht geeignet.

Ist Hühnerbrühe gut für Hunde?

Selbst gekochte Hühnerbrühe ohne Salz, Zwiebel, Knoblauch und Gewürze ist eine gute Ergänzung, zum Beispiel über der Schonkost oder als Hundeeis. Brühwürfel und Instantbrühe sind ungeeignet, weil sie viel Salz und oft Zwiebel- oder Knoblauchpulver enthalten.

Gibt es eine basische Ernährung für Hunde?

Der Begriff stammt aus der Ernährung von Menschen. Für gesunde Hunde gibt es keine belegte basische Diät. Das Futter beeinflusst zwar den pH-Wert des Urins – gezielt verändert wird er aber nur tierärztlich, etwa bei bestimmten Harnsteinen.

Quellen

Auf diese Fachquellen stützt sich der Artikel. Wie wir arbeiten, steht unter Redaktion & Methodik.

  1. People Foods to Avoid Feeding Your Pets – ASPCA Animal Poison Control Center
  2. Feeding treats to your dog – WSAVA Global Nutrition Committee
  3. Vergiftung beim Hund: Richtig helfen – aber wie? (Presseinformation 30/2012) – Bundestierärztekammer
  4. Grape, Raisin, and Tamarind Toxicosis in Dogs – Merck Veterinary Manual
  5. Garlic and Onion (Allium spp) Toxicosis in Animals – Merck Veterinary Manual
  6. Xylitol Toxicosis in Dogs – Merck Veterinary Manual

Über die Redaktion

DoggoMeal-Redaktion

DoggoMeal ist eine App für Hundeernährung, gegründet und betrieben von Kim Marques. Im Alltag immer dabei ist Shiba-Hündin Nami – ihre Erlebnisse mit Futterwechsel, Schonkost und Co. tauchen in vielen Artikeln als persönliche Beispiele auf.

Unsere Inhalte orientieren sich an den Empfehlungen von NRC, WSAVA und FEDIAF. Die Quellen zu diesem Artikel findest du oben unter „Quellen“. Die Artikel ersetzen keine tierärztliche Beratung – wenn dein Hund Beschwerden hat, sprich bitte mit deiner Tierarztpraxis.

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